PM: Lockdown: Die besten Tools fürs Homeoffice

Von Andreas Weishaupt
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Halle (Saale), 16.12.2020

Die Ausbreitung des Coronavirus zwingt viele Unternehmen zum Umstieg auf dezentrale Arbeitsweisen. Oft ist für einen solchen Wechsel ins Homeoffice der Einsatz digitaler Plattformen notwendig. Doch welche sind am besten geeignet? Das kommt auf das Ziel der Nutzung an:

1. Typ: Zugriff auf Daten von überall – Cloud-Plattformen

Cloudbasierte Plattformen erlauben es Teams und Kolleg:innen, standortunabhängig auf Daten und Dateien zuzugreifen und diese gemeinsam zu bearbeiten. Einige der meistgenutzten Cloud-Dienste sind:

  • Apple iCloud,
  • Dropbox Business,
  • Telekom Magenta Cloud oder
  • WeTransfer.

Cloud-Dienste verwalten Daten, aber sind für die Kommunikation untereinander eher ungeeignet.

2. Typ: Überall verbunden – Webkonferenzen und Video-Chats

Diese Dienste ermöglichen virtuelle Chats und Meetings mit Kolleg:innen und Mitarbeiter:innen:

  • Zoom,
  • Cisco Webex,
  • DER SEMINAR TALK+,
  • GoTo Meeting oder
  • Join Me.

Kommunikationshilfen können unterstützen beim Austausch, ermöglichen jedoch keine Datenverwaltung oder -bearbeitung.

3. Typ: Allrounder – Das Beste aus beiden Welten

Wenige Anbieter verstehen es, Clouddienste und Webkonferenzen kombiniert anzubieten. Die Vorteile: Alle Dateien an einem Ort, alle Funktionen aus einer Hand. Zu den Allroundern zählen u.a.:

  • Microsoft 365,
  • Google Workspace oder
  • DER SEMINAR CAMPUS.

Datenschutz und Informationshoheit kritischer Mangel

Rechtliche Absicherung, Zugriff und Kontrolle auf die Daten sind nicht bei allen Diensten sichergestellt.

Christian Allner, externer Datenschutzbeauftragter und Geschäftsführer des Homeoffice-Startups DER SEMINAR, sagt dazu:

„Die richtigen Tools machen die Arbeit im Homeoffice einfacher. Besonders US-Dienste stehen aber immer wieder wegen mangelnden Datenschutzes und Sicherheit in der Kritik: Baden-Württemberg hat Anfang 2020 explizit vor Zoom gewarnt, die Bundesdatenschutzkonferenz rät ab von Microsoft 365 usw. Es ist eine traurige Sache.“

Allner empfiehlt:

„Sicherer geht man mit Anbietern, die EU-DSGVO-konform und nach Möglichkeit quelloffen sind. Regionale Anbieter aus Deutschland können weiterhelfen.“

Homeoffice für ein besseres Morgen

Das Homeoffice-Startup DER SEMINAR unterstützt Organisationen und den Mittelstand mit DSGVO-konformen Homeoffice-Plattformen made in Germany: einer Online-Plattform für die Arbeit im Homeoffice, einer Webkonferenz-Plattform für bis zu 200 Teilnehmende und einer Mediathek für den Mittelstand.
Alle Tools betreibt DER SEMINAR mit 100 % Wasserkraft, lagert Daten exklusiv nur auf deutschen Servern, zahlt seine Steuern in Deutschland und fördert sozialen Wohnungsbau, nachhaltige Projekte und ein besseres Morgen durch Zusammenarbeit mit der Banking-App Tomorrow.

DER SEMINAR wird gefördert mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung und der Investitionsbank Sachsen-Anhalt.