Open Source

27. Juli 2019 Aus Von Christian Allner

Open Source ist quelloffene Software. Der Quelltext (sozusagen der Schaltplan der Software) ist offen zugänglich und auf öffentlich einsehbaren Plattformen wie bspw. Github.com einsehbar. Er kann dort eingesehen, genutzt und auch geändert werden.

Eigenschaft von Open Source

Meist wird Open Source durch ehrenamtliche Helfer mit gemeinnütziger Motivation betrieben oder durch Gesellschaften und Organisationen, die Entwicklungskosten einsparen, teilen wollen oder sich ein Marktwachstum durch die Technologie erhoffen. Open Source wird meist unter Lizenzen zur Verfügung gestellt, die klären, was und was nicht an der Software verwendet werden darf.

Verbreitete Lizenzmodelle sind GNU, Creative Commons oder die Mozilla Public License.

Bekannte Beispiele

Es gibt einige bekannte Open-Source-Projekte: Firefox (betrieben durch die Mozilla-Stiftung), Chromium (Google Chrome basiert u.a. hierauf), Android (Googles Smartphone-Betriebssystem Android basiert auf diesem gleichnamigen Projekt), Open Office / Libre Office und am bekanntesten: das Betriebssystem Linux.

Vorteile und Nachteile von Open Source

Der große Vorteil von Open Source ist die Quelloffenheit: Der Kunde kann jederzeit den Quelltext und damit den Schaltplan von Software prüfen und ggf. selbsttätig ändern (sogar die Software für eigene Projekte nutzen und anpassen).

Der große Nachteil ist, dass Open-Source-Software ggf. arbeitsintensiver ist (da häufig nur ehrenamtlich und nicht-kommerziell gepflegt) und ein gewisses Maß an IT-Kenntnissen voraussetzt.

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