100 % Datenschutz
Sichere Datenverarbeitung
nach EU-DSGVO
Immer wieder stehen Cloud- und Software-Konzerne wegen mangelnden Datenschutzes in der Kritik. Entdecken Sie spannende Alternativen zum Marktführer.
Wir wissen, wie Ihre Daten privat und sicher bleiben!
Datenschutz ist Menschenrecht:
Ihr Recht ist in Gefahr
US-Behörden spionieren und Big-Tech-Konzerne nutzen Marktmacht aus!
US-Geheimdienste wie NSA betreiben seit Jahrzehnten aktiv Wirtschaftsspionage und dürfen durch US-Gesetze (FREEDOM Act, CLOUD Act et al.) jederzeit Zugriff auf alle Kundendaten von Social-Media- oder Tech-Firmen nehmen.
Die deutsche Datenschutzkonferenz (DSK) erklärte Microsoft 365 für rechtswidrig; Baden-Württemberg, Sachsen-Anhalt oder Berlin warnen bereits vor Microsoft Teams, Google Meet, Cisco Webex & Co.
US-amerikanische Anbieter und Big Tech werden nicht mehr nur kritisiert: Sie werden für illegal erklärt!
[Siehe auch: www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/brink-warnt-vor-zoom-100.html // stern.de/wirtschaft/news/nsa-skandal–airbus-erstattet-strafanzeige-wegen-wirtschaftsspionage- 6197044.html // www.der-seminar.de/pm-behorden-warnen-vor-microsoft-365 ]
223 Mrd. € Schäden durch Hackerangriffe in Deutschland
Die deutsche Wirtschaft hatte im Jahr 2021 Kosten von 223 Milliarden Euro zur Bewältigung von Schäden durch Cyberangriffe aufzubringen. Das sind 6 % des deutschen Bruttoinlandsprodukts (BIP)!
Auf die Summe von 5,5 Billionen Euro kamen im Jahr 2021 einer Schätzung der Europäischen Union zufolge die Kosten der Cyberangriffe weltweit. Das sind etwa 5 % des Bruttoweltprodukts, also der Gesamtwert der gesamten menschlichen Wirtschaft!
[Siehe auch: www.dw.com/de/chinas-cyberarmee-wuhan-als-hacker-hochburg/a-67543259]
Erpressung & Cyberkriminalität
Kriminelle nutzen Sicherheitslücken für Erpressung und Ransomware-Angriffe. Über 85 % der Unternehmen und sogar 96 % aller Behörden in Deutschland sind von Microsoft-Systemen abhängig. Der Schaden durch Cyberkriminellen betrug bereits 2019 über 100 Mrd. Euro.
Im Sept. 2020 kam es zum ersten direkten Todesfall durch Cyberkriminalität. In Düsseldorf starb eine Frau.
[Siehe auch: www.sueddeutsche.de/digital/ransomware-clop-fin11-fire-eye-cybercrime-1.5161726 // www.der-seminar.de/pm-hacker-angriff-mit-todesfolge-usa-software-nicht-mehr-sicher]
HackerangriffE und DatenPANNEN passieren zu häufig
Prüfen Sie bei vertrauenswürdigen Datenbanken, wie sicher Ihre E-Mail-Adressen oder ganze Domains sind. Schützen Sie Ihre persönlichen Informationen. Diese Chronik von Hackerangriffen und Datenpannen zeigt das Ausmaß:
2001: Weltweite Überwachung von Datentransfers durch US PATRIOT Act
Im Oktober 2001 durch US-Präsident George W. Bush erlassen, erlaubt der USA PATRIOT Act US-Bundesbehörden wie NSA oder CIA auf alle in den USA liegenden Daten (auch und insb. von Nicht-US-Bürgern) ohne persönliche Zustimmung oder richterliche Anordnung zugreifen dürfen. Diese Befugnisse wurden regelmäßig missbraucht, wie v.a. der NSA-Skandal ab 2013 zeigte.
2012: Dropbox gehackt
68 Millionen verschlüsselte Passwörter von Nutzern wurden gestohlen; die Sache wurde bis 2016 geheim gehalten.
2013: NSA-Skandal - Globale Überwachung und Spionage
Im Juni wird durch eine Veröffentlichung von The Guardian durch den Whistleblower Edward Snowden bekannt, dass der US-amerikanische Geheimdienst NSA weltweit Staaten, Unternehmen bis hin zu einzelnen Personen systematisch und massenhaft überwacht.
2013: Adobe gehackt
Am 4. Oktober 2013 wurden Passwörter, Benutzernamen und E-Mail-Adressen von 38 Millionen Adobe-Kunden gestohlen.
2014: eBay-Passwörter gehackt
Im Mai 2014 wird bekannt, dass ca. 145 Mio. Passwörter von eBay-Nutzern gestohlen wurden.
2014: Google Gmail gehackt
Im September 2014 wurden fast 5 Millionen Logindaten beim E-Mail-Dienst Gmail gestohlen und in einem Bitcoin-Forum verkauft.
2014: Yandex gehackt
Im September 2014 wurden ca. 5 Millionen Yandex-Passwörter gestohlen.
2015: US FREEDOM Act setzt weltweite Spionage fort
Im Juni 2015 wird mit Auslaufen des US PATRIOT Act von US-Präsident Barack Obama der US FREEDOM Act beschlossen. Weiterhin dürfen US-Bundesbehörden jederzeit ohne Absprache auf gespeicherte Daten zugreifen; es gibt keine Informationspflichten und weiterhin eine massenhafte Überwachung und Auswertung von Telekommunikationsdaten.
2015: BND-Affäre im NSA-Skandal: Auch Bundesnachrichtendienst spionierte illegal, Verdacht von Landesverrat
Im April 2015 stellte der NSA-Untersuchungs-Ausschuss im Deutschen Bundestag fest, dass beim NSA-Skandal auch der deutsche Geheimdienst BND eine zentrale Rolle einnahm; sogar der Verdacht des Landesverrats bestehe. Der Ausschuss: "Wir haben Geheimdienste in Deutschland, die ein Eigenleben führen und die Kontrollpflicht unterlaufen"
2015: Slack gehackt
Im März 2015 wurden bei der Produktivitäts-App Slack aufgrund schlechter Sicherheitsvorkehrungen ca. 500.000 Nutzerdaten gestohlen.
2015: Europäischer Gerichtshof kippt Daten-Abkommen mit den USA.
Im Oktober 2015 verbietet das sog. Schrems-I-Urteil des EuGH die Weitergabe von Nutzerdaten an US-Anbieter (Az. C-362/14) und erklärt das Safe-Harbor-Abkommen für unwirksam.
2017: Uber gehackt
Im November 2017 wird bekannt, dass bereits 2016 ca. 57 Mio. Kundendaten vom Fahrdienstleister Uber gestohlen wurden.
2018: Cambridge-Analytica-Skandal im Zusammenhang mit Facebook
Im März 2018 wird bekannt, dass Facebook der britischen Beratungsfirma Cambridge Analytica private Daten von Millionen Nutzern übergab. Von etwa 87 Millionen Nutzern wurden Daten für den Wahlkampf von US-Präsident Donald Trump missbraucht.
2018: US-CLOUD Act beschlossen
Im März 2018 unterzeichnet US-Präsident Trump das US-CLOUD-Gesetz, welches US-Behörden auch dann Zugriff auf gespeicherte Daten zu gewährleisten, wenn die Speicherung nicht in den USA erfolgt.
2018: Facebook gehackt
Im September 2018 wurden Zugangsdaten von 50 Millionen Facebook-Nutzern gestohlen
2019: Landesdatenschützer in Sachsen-Anhalt warnt vor Microsoft-Diensten
Im März 2019 warnt die Datenschutzbehörde in ihrem Jahresbericht vor der Nutzung von Microsoft-Diensten, darunter Microsoft 365. Es ist nicht klar, wie Daten nach Art. 28 DSGVO verarbeitet werden.
2019: Facebook und Instagram gehackt
Im März 2019 wurden ca. 600 Millionen Passwörter von Facebook und Instagram gestohlen.
2020: Zoom gehackt
Im April 2020 wurden mindestens 530.000 Zoom-Accounts gestohlen und von Hackern im Darknet zum Kauf angeboten.
2020: Baden-Württemberg warnt vor Zoom
Im April 2020 warnt der Landesdatenschutzbeauftragte Baden-Württembergs vor der Video-App Zoom wegen schwerer Sicherheits- und Datenschutzlücken.
2020: Mangelnde Datensicherheit in USA führt zu Beendigung von EU-US-Datenabkommen
Im Juli kippt kippt der Europ. Gerichtshof (EuGH) im sog. Schrems-II-Urteil (Az. C-311/18) das EU-US-Datenschutz-Abkommen Privacy-Shield, weil das US-amerikanische "Schutzniveau [...] nicht gleichwertig" ist zur EU und damit europäische Nutzer benachteilige.
2020: Datenschutzkonferenz erklärt Microsoft 365 für rechtswidrig
Im Sept. 2020 erklärt die Datenschutzkonferenz von Bund und Ländern (DSK) den Einsatz von Microsoft 365 in öffentlichen Institutionen für nicht rechtskonform.
2020: Hackerangriff mit Todesfolge auf Uniklinik Düsseldorf (Citrix-Hack)
Im Sept. 2020 wird eine Sicherheitslücke des US-Anbieters Citrix ausgenutzt, um die Uniklinik Düsseldorf lahmzulegen. Infolgedessen stirbt eine Patientin. Gegen die Hacker wird wegen fahrlässiger Tötung ermittelt. Später wird bekannt, dass es sich um eine Russland nahe Gruppe namens DoubleSpider handelt, die auch die HS Anhalt gehackt haben.
2020: Microsoft und Cisco gehackt
Im Dez. 2020 wurden im sog. "SolarWinds Hack" mind. 18.000 Organisationen und Behörden angegriffen; darunter Microsoft, Intel, aber auch Bundesverkehrsministerium, Kraftfahrtbundesamt und Robert Koch-Institut (RKI) .
2021: Stadt Potsdam lahmgelegt (Citrix-Hack)
Im Jan. 2021 wird wieder eine Sicherheitslücke des US-Anbieters Citrix ausgenutzt, um die Stadtverwaltung Potsdam lahmzulegen.
2021: Berlin warnt vor Microsoft Teams, Zoom, Google Meet oder Cisco WebEx
Im Feb. 2021 warnt die Datenschutzbehörde von Berlin vor US-Videokonferenzanbietern. Laut Behörde: Microsoft Teams, Zoom, Google Meet oder Cisco WebEx können keine Sicherheit gewährleisten.
2021: Microsoft-Dienste gehackt
Im März 2021 werden Exchange-Server von Microsoft geknackt; zehntausende Unternehmen sind davon betroffen, darunter die Europäische Bankenaufsichtsbehörde (EBA) in Paris.
2021: 500 Mio. Facebook-Nutzer gehackt
Im Apr. 2021
entdeckt IT-Sicherheitsfirma Hudson Rock Daten von 533 Millionen Facebook-Nutzern. Die Daten umfassen bspw. Profilnamen, E-Mail-Adressen und Telefonnummern. Auch 6 Mio. Deutsche sind betroffen – darunter über 50 Bundestags-Abgeordnete.
2021: TU Berlin gehackt
Im April 2021 wurde die Technische Universität Berlin Opfer eines Hackerangriffs und blieb monatelang fast handlungsunfähig. Das hatte Folgen für Studienanfänger: Selbst im Oktober 2021 hatten viele zukünftige Studierende noch keine Immatrikulation.
2021: Baden-Württemberg rät von Microsoft 365 an Schulen ab
Im Mai 2021 rät der Landesdatenschutzbeauftragte aufgrund hoher datenschutzrechtlicher Risiken von der Nutzung der geprüften Version von Microsoft Office 365 an Schulen ab – Alternativen sollten gestärkt werden
2021: Erster Cyberkatastrophenfall in Deutschland
Im Juli 2021 greifen unbekannte Hacker die IT-Infrastruktur des Landkreises Anhalt-Bitterfeld (Sachsen-Anhalt) an und legen es für mehrere Wochen vollständig lahm.
2021: Spähsoftware wurde für staatliche Morde genutzt
Im Juli 2021 wird bekannt, wie die Software Pegasus des Spionage-Unternehmens NSO für weltweite staatliche Überwachung genutzt wurde; u.a. auch für den Mord am Journalisten Jamal Khashoggi durch den Staat Saudi-Arabien.
2021: Autohersteller Audi gehackt
Im Juli 2021 wird bekannt, dass bereits im August 2019 von ca. 3 Mio. VW- bzw. Audi-Kund:innen Daten gestohlen wurden; darunter Telefon-Nummern, Adressdaten und sogar Sozialversicherungs-Nummern.
2021: Uni Liechtenstein gehackt
Im August 2021 wurde die einzige Universität des Fürstentums Liechtenstein Opfer eines Hackerangriffs und blieb über 3 Wochen lahmgelegt. Ziel der Hacker war das Erpressen von Lösegeld für die Freigabe von Daten.
2021: Uni Leipzig gehackt
Im Sept. 2021 wurde das Uni-Institut für Medizinische Informatik, Statistik und Epidemiologie (IMSE), welches sich auch mit der Corona-Pandemie beschäftigt, gehackt. Ziel der Hacker war das Erpressen von Lösegeld für die Freigabe von Daten.
2021: "Goldener Datenkäfig"
Im November 2021 äußert sich der britische Geheimdienstchef Sir Richard Moore, MI6, in einem BBC-Interview zu den Gefahren digitaler Abhängigkeiten. "Wenn Sie einem anderen Land erlauben, Zugang zu wirklich kritischen Daten über Ihre Gesellschaft zu erhalten, wird das mit der Zeit Ihre Souveränität aushöhlen."
2022: Hochschule Anhalt gehackt
Im Februar 2022 wurde die Hochschule Anhalt Opfer eines Hackerangriffs und blieb über mehrere Wochen lahmgelegt. E-Mail, Internet, VPN und andere Dienste standen nicht zur Verfügung. Bei den Hackern handelte es sich um die Russland nahe Gruppe DoubleSpider, die auch die Uniklinik Düsseldorf 2020 gehackt haben.
2022: Grafikhersteller Nvidia gehackt
Im Feb. 2022 wurde der Grafikkarten-Hersteller Nvidia gehackt; gestohlen wurden u.a. Benutzernamen und Passwörter. Die Hacker haben bereits Trojaner als offizielle Updates durch den Hersteller getarnt und scheinen Nvidia-Konkurrenten aus China zu unterstützen.
2022: Industrieunternehmen KSB gehackt
Im April 2022 wurde der führende Pumpen- und Armaturenhersteller KSB gehackt - der Standort in Halle (Saale) musste für ca. 2 Wochen zwangsabgestellt werden. Der Verlust könnte bis 90 Mio. € betragen.
2022: Uni Salzburg gehackt - Hacker wollten Imageschaden herbeiführen
Im März 2022 wurde die Paris Lodron Universität Salzburg gehackt; etwa 3000 E-Mail-Adressen der Mitarbeiter:innen waren betroffen. Die Uni blieb mehrere Wochen teils handlungsunfähig. Ziel der Hacker war es den Ruf der Uni zu schädigen.
2022: Rhein-Pfalz-Kreis gehackt
Im Dezember 2022 wird bekannt, dass über 11.000 Datensätze der Kreisverwaltung im Darknet veröffentlicht wurden, darunter Daten zu Ausweisen, EC-Karten, Servern, Datenbanken, speziellen Verfahren, E-Mail-Adressen etc.
2023: 750.000 Kundendaten der Zurich Versicherung gestohlen
Im Januar 2023 wird bekannt, dass die Zurich Versicherung Ziel von Hackern wurde. Dabei haben die Kriminellen über 750.000 Kundendaten gestohlen.
2023: Fahrradhersteller geht nach Hackerangriff pleite
Im Januar 2023 wird bekannt, dass ein Hackerangriff mitverantwortlich für die Insolvenz des traditionsreichen Fahrradherstellers Prophete war.
2023: 14 Mio. Kundedaten in Austalien und Neuseeland gestohlen
Im März 2023 erbeuten Hacker Daten von 14 Mio. Kunden von Latitude Financial in Australien und Neuseeland; gestohlen wurden Führerscheindaten, Passnummern, Adressen, Telefonnummern, Geburtsdaten etc.
2023: NZZ-Mediengruppe gehackt; Lohnlisten, Passwörter uvm. ins Darknet gestellt
Im Mai 2023 stellen Hacker Daten der NZZ-Mediengruppe (Neue Zürcher Zeitung u.a.) ins Darknet, darunter: Lohnlisten, Lohnausweise, Erfolgsrechnungen, Korrespondenzen mit dem Fiskus, vertrauliche Daten für staatl. Presseförderung, Medienprojekte uvm.
2023: Datenleck bei Tesla betrifft Daten von 100.000 Mitarbeitern
Im Mai 2023 wird bekannt, dass mehr als 20.000 Dateien mit persönlichen und geheimen Daten von einem Ex-Mitarbeiter aus dem IT-System von Tesla geschmuggelt wurden, darunter Gehaltsdaten von über 100.000 Mitarbeitern und Unfallberichte.
2023: Hacker erbeuten 30 Mio. Nutzerdaten von Microsoft-Kunden
Im Juni kam es durch die Hackergruppe Storm-1359 zu massiven Ausfällen von Microsoft-Diensten wie OneDrive, Office 365, Teams und Outlook über einen Zeitraum von rund 15 Stunden. Microsoft dementiert, dass Nutzerdaten geleakt wurden.
2023: Datenleck bei Xplain entblößt Schweizer Bundesrat und -verwaltung
Im Juni wurden öffentliche Stellen in der Schweiz zum Ziel von Hackern; u.a. SBB, das Kanton Aargau, die Polizei (Fedpol), Zoll (BAZG), viele Kantonspolizeien und die Bundesverwaltung. Dabei wurden Schwachstellen beim Behördensoftware-Anbieter Xplain ausgenutzt. Der Fall zieht in den folgenden Wochen Kreise und verschlimmert sich.
2023: Über 100.000 ChatGPT-Zugänge im Darknet aufgetaucht
Im Juni meldet die Sicherheitsfirma Group-IB, dass mehr als 100.000 ChatGPT-Zugänge im Darknet verfügbar gemacht wurden. Dies gefährdet viele Unternehmen, da teils sehr sensible Daten bei ChatGPT eingegeben werden.
2023: Chinesische Hacker graben sich tief bei Microsoft rein
Im Juli wird bekannt, dass das chinesische Hackerkollektiv Storm-0558 bereits seit 2021 Vollzugriff auf E-Mail (Exchange, Outlook), Dateien (OneDrive, Sharepoint) und Kollaborationstool (Teams, Skype) hatten. Damit hatte man sich Zugang zu Outlook-E-Mail-Konten von 25 Organisationen verschafft, darunter Regierungsbehörden.
2023: Microsoft zwingt Unternehmen und Behörden mit Marktmacht zu Massenüberwachung
Microsoft erhält wiederholt den Negativ-Preis BigBrotherAward 2023 in der Kategorie Lebenswerk (bereits 2002). Durch seine Marktmacht zwingt es Menschen, Unternehmen und Behörden, dauernd Daten in die USA übermitteln zu lassen und sich dadurch in Echtzeit überwachbar zu machen.
2024: Russische Hacker attackieren Microsoft erfolgreich und greifen E-Mails von Top-Managern ab
Im Januar wird bekannt: Russische Cyber-Kriminelle der Gruppe Midnight Blizzard (auch APT29) verschafften sich durch einen erfolgreichen Hack Zugang E-Mails ranghoher Microsoft-Manager, darunter Mitglieder des Führungsteams und Mitarbeiter aus den Bereichen Cybersicherheit, Recht etc.
2024: EU-Datenschutzbeauftragter verbietet EU-Kommission Nutzung von Microsoft 365
Im März 2024 mahnt der Europäische Datenschutzbeauftragte (EDSB) die EU-Kommission wegen der Verwendung von Microsoft 365 ab; weil das System geltende Datenschutzgesetze verletzt. Man gab eine Frist bis 9. Dezember 2024.
2024: Microsoft und EU-Kommission verklagen EU-Datenschutzbehörde
In Reaktion auf die Abmahnung vom März wegen der widerrechtlichen Nutzung von Microsoft 365 verklagen EU-Kommission und Microsoft gemeinsam die EU-Datenschutzbehörde und eskalieren den Rechtsstreit. Heise.de kommentiert die Lage: "Offenbar will die EU-Kommission weiterhin wie bisher [die] Software nutzen."
2024: 360 Mio. E-Mails und Passwörter über Telegram geleakt
Im Juli 2024 haben Sicherheitsforscher von Telegram-Datenlecks über 122 GB Daten zusammengetragen, darunter 360 Millionen private E-Mail-Adressen und unzählige Passwörter. Telegram ist kein sicherer Datenaustausch-Ort.
2024: CrowdStrike-Ausfall bei unzähligen Microsoft-Systemen
Im Juli führt ein fehlerhaftes Update der CrowdStrike-Software zum massiven Ausfall beim Betriebssystem Windows. Betroffen waren u.a. Medienunternehmen, Kliniken (bspw. Kiel und Lübeck), Versicherungen (bspw. Allianz), Fluggesellschaften (bspw. Eurowings, American Airlines, United Airlines, Delta), Flughäfen (bspw. Zürich, Gatwick, Berlin, Prag), Banken (bspw. Deutsche Bank, Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbanken).
2024: Microsoft-Fehler löscht massenhaft Word-Dateien
Im Oktober wird ein Bug bekannt, der Word-Dateien in Microsoft Office löscht, statt sie zu speichern. Es wurde zwar eine Lösungshilfe angeboten, aber Microsoft gab keine Erklärung ab, woran der Fehler lag.
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