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Halle (Saale), 19.10.2020

Das deutsche Unternehmen Nextcloud, ein Anbieter für Speichersoftware, hat Regierungen in mehreren europäischen Staaten als Großkunden gewonnen. Behörden in Deutschland, Frankreich, Schweden und den Niederlanden nutzen Nextcloud, um Daten auszutauschen. Der Anbieter von Daten-Infrastruktur konnte sich in Punkto Datenhoheit gegen die Branchenriesen aus den USA durchsetzen.

Als sogenannte Open-Source-Software kann Nextcloud beliebig an individuelle Bedürfnisse angepasst werden. Auch das Hallesche Bildungs-Startup DER SEMINAR nutzt eine Nextcloud-Infrastruktur. Geschäftsführer Christian Allner meint dazu:

„Nach dem gekippten Privacy-Shield-Abkommen und der Warnung der Datenschutzkonferenz vor Microsoft erkennen immer mehr Organisationen den Wert von Datenhoheit und -unabhängigkeit. Für unsere eigene Arbeit setzen wir schon lange auf Open-Source-Technologie. Mit der Homeoffice-Plattform DER SEMINAR CAMPUS bieten wir auch unseren Kunden eine datensichere Lösung an.“

Allner ergänzt:

„Beim CAMPUS greifen wir auf Nextcloud zurück. Unsere Kunden behalten damit die volle Kontrolle über ihre Daten. Damit unterstützen wir einen offenen Standard, der europäische Länder zu einem souveränen Anbieter für Datenaustausch macht – und nicht zum Sklaven von Big Tech aus USA und Co., die in Punkto Datenschutz und Datensicherheit oft undurchsichtig und fragwürdig sind.“

Das Bildungs-Startup DER SEMINAR aus Sachsen-Anhalt unterstützt Unternehmen und Institutionen mit einer DSGVO-konformen Online-Plattform für die Arbeit im Homeoffice, einer Webkonferenz-Plattform für bis zu 200 Teilnehmende und einer Mediathek für den Mittelstand. Alles aus 100 % Wasserkraft.DER SEMINAR wird gefördert mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung und der Investitionsbank Sachsen-Anhalt.